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Von der Seepromenade führt der Weg an der Kirche vorbei direkt ins Regionalmuseum. Hier endet der Spaziergang auf den Spuren des Großmeisters des Schachspiels. Er selbst ging hier täglich zur Schule. In den Museumsräumen befand sich damals eine Druckerei und ein Verlag. Ab 1867 wurde hier der Generalanzeiger für Berlinchen, Bernstein und Umgebung herausgegeben. Das Blatt erschien ununterbrochen 77 Jahre lang.

 

Die großen Räume des Museums beherbergen Ausstellungen zur Archäologie, zur Ethnographie und zur Zeitgeschichte sowie zu bekannten Personen. Der erste Raum wurde dem berühmtesten Sohn der Stadt gewidmet – Emanuel Lasker. Unter vielen Exponaten kann man dort auch die vor kurzer Zeit aufgefundene Geburtsurkunde des Schachweltmeisters sehen. Diese Urkunde wurde zum ersten Mal in der Barlineker Biographie des Schachkönigs veröffentlicht, wodurch man den langjährigen Streit den Geburtsort betreffend beilegen konnte.

Kazimierz Hoffmann

Das Regionalmuseum in Barlinek empfiehlt die Außenstelle in Dziedzice

Am 11. November 2005 erfolgte die feierliche Eröffnung der „Filiale“, zu der viele bekannte Persönlichkeiten aus Stadt und Umgebung sowie Bewohner von Dziedzice eingeladen waren. Gastgeber waren Grażyna Oleszkiewicz und Jan Miducha vom Verein der Freunde Dziedzices sowie der Dorfvorsteher Rafał Mazur, die Direktorin des Barlineker Kulturzentrums Brygida Liśkiewicz und die Leiterin des Barlineker Regionalmuseums Halina Olkiewicz-Fijałkowska.

Die Museumsfiliale befindet sich im 1. Stock der ehemaligen Dorfschule und hat über 200 m2 Fläche. In drei Schulräumen werden drei Themen behandelt.

1. Das Leben der polnischen Gefangenen im Gefangenenlager Woldenberg in den Jahren 1940-1945
In dieser Ausstellung kann man Andenken an die ehemaligen Gefangenen des Oflags II c sehen, die ihr gesellschaftliches, kulturelles und sportliches Leben in der Gefangenschaft schildern. Unter den wichtigen Exponaten befinden sich Dokumente über Tadeusz Starzec (Patron der Schule in Dziedzice), Stefan Flukowski (Dichter, Schriftsteller, Dramaturg) und Kazimierz Rudzki (polnischer Schauspieler) und andere.
 

2. Schulraum – Bildungsandenken
Hier befinden sich vor allem Lernhilfen und Schulsachen, Karten, Stundenpläne, Klassenbücher, erste Lehrbücher, z. B. das ABC von Falski – die Exponate stammen vorwiegend aus der aufgelösten Schule in Dziedzice. Vielleicht haben auch Sie etwas, was sich für unsere Ausstellung eignet? Viele Erinnerungen wecken folgende Ausstellungsstücke: Lehrstuhl, Handglocke, Schulbänke mit dem Platz für die Tinte, Sauberkeitsecke mit einer Schüssel und einer Wasserkanne, Hoheitszeichen Polens mit Bildern von Piłsudski und Mościcki, ein bewegliches Alphabet, Abzeichen für vorbildliche Schüler usw.

3. Dorf – landwirtschaftliches Werkzeug und Haushaltswaren
Diese Ausstellung zeigt Leben und Alltag in einem polnischen Dorf. Hier sehen wir Bildtafeln mit polnischen Trachten, Möbelkunst, Baukonstruktionen, ein Bauernhof- und Feldmodell, Kisten, Erntegeräte und ähnliche Dinge, die Emotionen hervorrufen können. Beispielsweise schaudert man in der Gefangenen-Ausstellung beim Anblick von Stacheldraht, Birke und Grabstein des unbekannten Soldaten. Im Schulraum gibt es Schulhefte aus der ersten Klasse, Kastanien, Eicheln und ähnliches. In der Dorfausstellung gibt es einen müden Bauern, der sich gerade beim Frühstück stärkt.

Das alles ist sehenswert.

Diejenigen, die an einem Besuch in der Museumsfiliale in Dziedzice interessiert sind, bitten wir um Anruf beim Regionalmuseum in Barlinek unter der Telefonnummer 095 7461889.
www.dziedzice.org

Museumsleiterin
Halina Olkiewicz - Fijałkowska

 
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