Perełki Turystyczne
E.Lasker-Route
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Der Stadtweg des Schachweltmeister Emanuel Laskers Drucken E-Mail

In dem XIX Jahrhundert und genauer am 24. Dezember 1868 wurde in barlinek in der Familie des judischen Kantors, Emanuel Lasker – ein Schachweltmeister den Jahren 1894 -1921, Mathematiker und Philosoph, geboren. Über 27 Jahre bekam er ununterbrochen den  Weltmeistertitel, was bis heute ein Weltrekord bleibt. Der Altmarkt, im Herzen von Barlinek gelegt, ist der älteste Teil der Stadt. Mit den Fragmenten der mittelalterlichen Schutzmauern und schiessigem   Turm der gotischen Kirche bildet der Markt das charakteristische Element des Stadtbildes. Hier blüht das Kultur – und Vergnügensleben. Die Verzierung des Marktes bildet der Springbrunnen vom 1912, der Ort des ehemaligen Rathauses gebaut wurde. Den Springbrunnen bekränzt eine Madchenkulptur, die durch einen Gänserich bedroht ist. Die Skulptur wurde Gänseliese  genannt und ist ein Werk von Akaberg.
Die gotische Kirche der Heiligen Maria erhebt sich auf dem hohsten  Punkt der Altstadt, auf der Gelände der ehemaligen slawischen Vorzeitburg. Der erste Mauertempel wurde hier im XIII. Jahrhundert errichtet. Es sind noch die Granitabsonderungen geblieben, die in die unteren Teile des Turmes eingemauert wurden und der Sockel. Aus dem XV. Jahrhundert kommt das gotische Hauptportal mit geheimen „Schusseln“ mit sehr reichen Profilen. Das sind Spuren der alten Brauchen der Feuerentzundung mit Hilfe vom Holzbohren am Ostersonntag. Die Kirche hat ihre letzliche Gestaltung der dreischiffigen Basilika nach dem Brand im 1852 erworben. Es wurde damals ein mit schwarzem Schiefel bedeckter Turm übergebaut,  der 52 Metern hoch ist und mit dem 2 Meter hohen, vergoldeten Kreuz bekrönt ist. Auf den Außenwänden lenken  die Aufmerksamkeit die Ziegel mit Daten auf sich.



Die Schutzmauerfragmente sind Reste der in der ersten Halfte  des VIV. Jahrhunderts errichteten Stadtbefestigungen mit der Lange von 1700 Metern. Das Schutzsystem von Barlinek bestand sowohl aus Graben, Erddamen 7 Meter hohen Mauern als auch aus den Basteien und aus der Wachansitz, die über die Krone und Mauerflucht vorsprangen. Das alles ermöglichte die Frontal – und Nebenschutz. In den Mauern befanden sich zwei gegenüberliegende Tore: ein Mühltor  und ein Myślibortor und an dem See haben Große und Kleine Wasserpforte funktioniert. Bis heute haben ca. 480 Meter mauern überdauert.

Auf der Fortsetzung unserer Reise, den Spuren E. Laskert folgend, gelangen wir zu der Wende des XIX. und XX. Jahrhunderts, wo die Stadt Barlinek ein populärer Kurort geworden ist. In der Stadt und Umgebung  bildeten sich Hotels, Restaurants, und Pensions für die Besucher. Damals (1927) wurde auch das Stadtbad gebaut, das noch bis heute gut aufbewahrt ist. Das heutige Stadtbad mit dem Umkleideraum und mit der anliegenden Pension, bilden eine wertvolle Sehenswürdigkeit der Alpenarchitektur, die selten im Westpolen zu treffen ist

Sich der Strzeleckastrasse  begebend, treffen wie den Zwiebelpalast vom 1908 – ein sehr architektonisch interessantes Haus mit zwei Turmchen, die mit zwei Helmen in der Zwiebelform bekränzt sind. Bürgerliche Wohnhäuser aus dem XVIII. und XIX. Jahrhundert, die in der dichten Bebauung situiert sind, verleihen heute der Stadt Barlinek einen spezifischen Stadtzauber, indem die Hauser und Strassen nicht nur der täglichen Notwendigkeiten dienen, aber auch gleichzeitig anerkannte Kunstobjekte der Architektur der Urzeiten sind.

Am Laskerplatz vorbeigehend, besuchen wir eine Stelle, die einst als erster von den Touristen angeschaute Ansicht von Barlinek war, nämlich den Bahnhof. Der Ort der Abschiede und Begrüßungen des jungen Laskers mit Barlinek, als er damals wegfuhr, um seine Lehre fortzusetzen und dann die neuen Schachmeistertitel zu gewinnen. Leider wurde der Bahnhof durch Kriegshandlungen zerstört. Heute können wir eine Makkete und die Bilder des schonen Bauwerkes des Bahnhofs im Regionalmuseum in Barlinek bewundern.


 

Die nächste Station auf dem Weg ist der Stadtansichtpunkt und Barlineksee Golgota – vom Namen des Restaurators und Baumannes Goldowski, genannt. Heutzutage befindet sich hier Kultureinrichtung „Panorama“ – Kulturzentrum Barlinek.

Hier finden jedes Jahr die Internationalen Schachfestspiele Namens E. Laskers statt. Auf dem Stadtweg kann man das Gebäude bei der Chmielnastrasse 7, in dem unser berühmter Schachmeister auf die Welt gekommen ist und dort erzogen wurde, nicht versehen.


 
Weiter, sich in die Seite des Sees lenkend, gelangen wir zu der Seepromenade und stehen vor dem „Chinesichen Haus“, das im XIX. Jahrhundert zum Gedenken der so genannten Wasserpforte, also noch einen Fragmenten der alten Befestigungen, errichtet wurde. Von hier breitet sich die verzauberte Panorama des Sees und des Urwaldes aus. So gelangen wir zu der letzten Station des Weges, bis zu dem Wohnhaus mit der Guttenbergbuste,  in dem sich früher Druckerei   und Buchhandlung und die Redaktion des „Generalkuriers für Barlinek, Pełczyce und Umgebung“ befanden.
Heutzutage befindet sich hier das Regionalmuseum mit der Exposition, die dem E. Lasker und der Stadtgeschichte gewidmet ist. Im Museum befindet sich auch eine interessante Ausstellung „die aussterbenden Berufe“. Nebenan, im Zentrum für die touristische  Auskunft befindet sich der Gedenkstempel und Materialien über den Weg.
 
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